Man sucht Hinweise, löst Probleme, stolpert über Hindernisse, steht vor verschlossenen Türen – und das nicht selten in geheimer Mission.

Vor einem Jahr haben wir die artably UG gegründet. Raus aus der Komfortzone, rein ins Unbekannte. Herausforderungen sind der Schlüssel zu Wachstum. Challenge accepted.
Im Herbst kam der Reality Check: Funktioniert das Geschäftsmodell? Passt die Zielgruppe? Haben wir (noch) die gleiche Vision? Spoiler: Hatten wir nicht.
Wir haben offen und ehrlich diskutiert und die Karten auf den Tisch gelegt.
Komplexe Herausforderungen erfordern kreative Lösungen. Und siehe da: Das können wir!
Also sind wir Anfang Februar zum Notar gegangen. Ellen stieg offiziell aus und übergab die Geschäftsführung an Josepha. Josepha führt die UG weiter – allerdings nicht als artably. Josephas UG heißt Jadio UG – mit Josepha als alleiniger Gesellschafterin und Fokus auf Projekte im Bereich Bildung, Kultur und Inklusion. 🙏
Und artably?
Bleibt. Als Einzelunternehmen. Und eingetragene Marke. Vor wenigen Tagen kam die Urkunde vom Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA).
artably als eingetragene Wortmarke ®️🥹 – ein Meilenstein, der Ellens Vision – artably als Plattform und Marke für inklusive Bildung und Empowerment weiter auszubauen – manifestiert.

Was wir aus unserem persönlichen Escape Game mitnehmen?
Ein Exit muss nicht das Ende sein. Und ein Ausstieg kein(e) Fluch(t).
Für uns hieß es: inne halten, neu sortieren, Klarheit gewinnen.
Am Ende gewinnen alle.
Eine Gründung – zwei Unternehmen.
Zwei Wege – eine Mission.
Doppelte Power für Vielfalt und Teilhabe. 🩷💜
PS: Im Foto seht ihr Ellen, Josepha, Franzi und einen Unbekannten beim myCityHunt Escape Game in Chemnitz. Franzi hat uns nicht nur beim Escape Spiel den Weg geleitet. Franziska Böhler und das Team von Blackpoint Consulting GmbH haben uns von der Gründung bis zur strategischen Neuausrichtung super professionell und mit Feingefühl begleitet. Mit der richtigen Unterstützung geht einiges leichter. 🫶




